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Tag 109: Fundamente

Heute kamen die Fundamente für unsere Garage – endlich, oder besser: überraschenderweise.

Wir hatten unsere Garage ja schon im November bestellt. Damals hatten wir unserem Verkäufer gesagt, dass wir sie Anfang bis Mitte Juli benötigen. Wir haben keinen Keller, deshalb ist die Garage neben unserem Abstellraum und der Fläche unter der Treppe die einzige Möglichkeit, Dinge zu lagern.

Deshalb haben wir uns auch akribisch an die Empfehlungen unseres Verkäufers gehalten:  Wir haben rechtzeitig die Freigabe zur Lieferung erteilt – nämlich am 1. Mai. Die Lieferzeit beträgt 7 bis 10 Wochen, wurde uns gesagt. Wir haben pünktlich die Anzahlung geleistet. (Immerhin 80% des Kaufpreises!) Und dann haben wir gewartet, und gewartet, und gewartet. Und natürlich ab und zu nachgefragt, wann unsere Garage denn komme.

Dann kam in der Woche vor unserem Umzug die Hiobsbotschaft: Der Bauleiter der Firma Ott – bei ihr haben wir die Garage bestellt, teilte mir beim Ortstermin vor unserem Haus mit, dass die Fundamente voraussichtlich in vier Wochen gesetzt werden. Der Grund sei ein erkrankter Baggerfahrer.

Das wollte ich so nicht akzeptieren und habe nochmal bei unserem Verkäufer nachgehakt. Der teilte mir mit, dass die Garage für die erste Augustwoche in der Produktion eingeplant sei – Lieferung frühesten KW 33. Das wäre über einen Monat nach unserem geplanten (und benötigten) Liefertermin.

Ich machte ihm am Telefon nochmal klar, dass wir die Garage vor allem auch als Abstellfläche für unsere Fahrräder und Zubehör benötigten und auch keinen Keller haben, in dem wir diese Fahrzeuge zwischenlagern könnten. Doch das änderte nichts, obwohl er beteuerte, dass er Verständnis für unsere Lage habe.

Deshalb habe ich mich per E-Mail an einen der Geschäftsführer des Unternehmens gewandt und ihm unsere Situation geschildert.

Offenbar mit erfolg. Gestern kam der Anruf, dass heute unsere Fundamente kämen. Heute kam ein Bautrupp der Firma und Ott und schaffte Fakten:

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Schön, dass es so kurzfristig geklappt hat, schade, dass man erst nachhaken muss, bis es passiert.

Jetzt warten wir gespannt darauf, wann die Garage kommt.

Tag 101: Küchenaufbau

Einen Tag nach der Küchenlieferung folgte die Küchenmontage. Dazu kam ein zweiköpfiges Team der Firma Marquardt und machte sich dran, unsere Kochinsel und alles drumherum aufzubauen.

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Annika und ich hatten schon am Tag zuvor damit begonnen unsere Ikea-Möbel zusammen zu schrauben. Annika baute das Kinderzimmer. Und ich versuchte mich an einigen Pax-Schränken und am neuen Bett unserer Tochter

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Zwei schweißtreibende Arbeitstage später sah das alles schon ganz brauchbar aus:

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Die Küchenbauer waren da deutlich schneller: nach gut acht Stunden stand unsere Küche:

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Sie ist echt toll geworden.

 

Tag 28: Das Gerüst ist weg

Das Gerüst ist weg!

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Ein schöner Anblick, das Haus so ohne Gerüstrahmen und -böden zu sehen.

Und es gibt noch eine erfreuliche Nachricht: seit heute haben wir eine Badewanne:

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Naja, für eine entspanntes Bad fehlen noch Strom, Wasser und Wärme, aber die Grundlage steht ja schonmal.

Die Weiss-Handwerker waren fleißig und haben einen großen Teil der Fußbodendämmung und Nockenplatten im Obergeschoss verlegt.

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Hier kann also bald mit der Fußbodenheizung losgelegt werden.

Dafür steht seit heute die Technik bereit:

Nachdem bereits in der vergangenen Woche die Hydraulikeinheit, und der Wasserspeicher montiert worden waren,

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wurde heute die Wärmepumpe im Freien aufgestellt:

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Neben der Badewanne wurde auch die Duschtasse eingebaut – zumindest beinahe, den Monteuren fehlte eine Dichtung, die muss erst nachgeliefert werden, damit der Unterbau der Dusche endgültig verklebt werden kann.

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Neben allen erfreulichen Dingen des heutigen Bautages sind aber leider zwei nicht so erfreuliche Dinge aufgefallen:

Die Heizungsbauer haben heute den Zuluft-Mauerkasten unseres Kaminofens eingebaut. Dabei ist ihnen aufgefallen, dass der Innendurchmesser der schon im Weiss-Werk vorbereiteten Öffnung planmäßig bei 100 mm lag, der Außendurchmesser allerdings bei rund 160 mm. Innen passte das Rohr perfekt. Außen mussten sie zum Abdichten und kräftig ausschäumen:

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Wenn der PU-Schaum ausgehärtet ist, sollte hier nochmal verputzt werden.

Genau wie an unserer Ost-Fassade. Hier soll zwar irgendwann einmal das Nachbarhaus angebaut werden, trotzdem ist es ärgerlich, dass sich hier der Putz löst:

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Wir haben unserem Bauleiter beide Mängel geschildert und denken, dass er eine Lösung finden wird.

Ach ja – fast hätte ich es vergessen: Der Dichtigkeitstest unserer Wasserleitungen, bei dem die Handwerker über Nacht die Leitungen mit dem Doppelten des normalen Drucks belastet hatten, war dem Vernehmen nach erfolgreich.