Archiv der Kategorie: Malerarbeiten

Tag 91: Endspurt

Heute war zum letzten Mal richtig was los auf unserer Baustelle: Maler, Elektriker und der Parkettleger waren gleichzeitig am Werk.

Die Maler haben das Treppenhaus fertig gestrichen. Die Elektriker haben die letzten Steckdosen und Schalter montiert.

Zum Beispiel im Bad, wo zunächst die Fliesen angebracht wurden.

20160704_183933

auch der Handtuchheizkörper wurde angeschlossen:

20160704_183949

Die fehlende Sat-Dose wurde montiert und die Netzwerk-Anschlüsse getestet und beschriftet.

20160704_184033

Einer der Elektriker hat außerdem sämtliche Fernsehanschlüsse im Haus getestet – läuft alles.

Von Weiss-Seite sind damit alle Arbeiten beendet.

Der letzte Subunternehmer ist noch bis Mittwoch im Einsatz. Wobei der Begriff „Sub-“ mit Vorsicht zu genießen ist. Der Weiss-Parkettlieferant ist die Firma Franzparkett aus Rot am See.  Das Unternehmen stellt das Parkett selbst her und wirbt auch damit, dass es niemand anderen an seine Hölzer ran lässt: „Ihr Parkett wird im süddeutschen Raum ausschließlich durch unsere eigenen Fachkräfte verlegt, die bei uns fest angestellt sind.“

Deshalb ist auch bei uns ein Mitarbeiter der Firma im Einsatz.

Wir bekommen für Wohn- Esszimmer und Küche geölte Eiche-Landhausdielen. Der Parkettleger wird heute und morgen den Boden verlegen und das Holz danach nochmal mit Öl einlassen.

So sieht das Zwischenergebnis von Montagabend aus:

20160704_183459

20160704_183600

Ich freue mich schon richtig auf das Endergebnis.

Nach der nassen Überraschung vom Wochenende wollte ich am Montagabend  nachschauen, ob alles wieder abgetrocknet ist. Dabei ist mir etwas Überraschendes aufgefallen:

20160704_184118

Irgendjemand hat sich heute an der Erdung zu schaffen gemacht, und das ganze dann nicht wieder zusammengebaut. Der Bauleiter ist informiert. Morgen soll es jemand richten – hoffentlich gibt es bis dahin keinen Kurzschluss im Haus :-/

Morgen kommt nochmal jemand von der Weiss-Sanitärabteilung und soll die Rinne an der Wasserbatterie reparieren. Dann war es das aber endgültig.

Wir werden am Wochenende nochmal weiterputzen – dann soll das Haus am 11. Juli übergeben werden. Nach 98 Tagen Bauzeit.

Tag 82-90: Durchblick

In einer Woche soll unser Haus bezugsfertig sein – so lautet zumindest der Plan. Lediglich die Malerarbeiten haben sich bisher um ein paar Tage verzögert. Weil die Maler den Platz im Wohnzimmer für ihren Tapeziertisch und ihr als Abstellraum für ihr Material brauchten ( einen Keller haben wir nicht und die Garage ist noch nicht geliefert) wurde der Bodenleger, der eigentlich schon vergangene Woche das Parkett legen sollte wieder abbestellt. Er soll jetzt am Montag mit seiner Arbeit beginnen. Das ist dann im Wesentlichen auch das letzte Gewerk, das noch komplett aussteht. Es bleiben nur noch einige Kleinigkeiten:

Die Maler haben Ende der Woche bereits den Großteil der Steckdosen und Lichtschalter montiert:

20160701_182125

20160701_182221

20160701_182404

Am Montag wollen die Weiss-Elektriker nochmal kommen. Dann werden sie die Gegensprechanlage und noch eine fehlende Sat-Dose und einen Dimmer einbauen. Außerdem fehlen in Bad und WC die Lichtschalter und Steckdosen noch komplett – sie müssen montiert werden.

Die Maler haben letzte Woche außerdem die Lücke an unserer Treppe geschlossen.

So sah es vor einer Woche aus:

20160624_161602

So aktuell:

20160701_182240

Das Klebeband täuscht ein bisschen: damit wurde nur das Holz abgeklebt. Die Maler haben die Wand etwas aufgebaut und sie bündig mit der Treppe verspachtelt und tapeziert. Jetzt muss nur noch gestrichen werden.

Am Sonntag sind wir zum ersten Putzeinsatz angetreten:

20160703_113820

20160703_113828

Wir haben alle Fenster und das Bad geputzt und das Obergeschoss einmal durchgesaugt. Unten haben wir den Dreck erstmal liegen lassen. Hier wird ja nächste Woche noch gearbeitet. Das Stockwerk ist dran, wenn die Handwerker abgerückt sind. Die Fenster im DG glänzen jetzt – dort haben wir den vollen Durchblick 😉

Allerdings sind uns beim Putzen an der Außenseite ein paar Farbspritzer und Kleberreste aufgefallen, die gar nicht, oder nur schwer zu entfernen waren. Vielleicht weiß unsere Baufirma, wie man die weg bekommt.

Durch unsere Putzaktion sind wir allerdings auf einen kleinen aber folgenreichen Mangel aufmerksam geworden. Weil wir mit warmem Wasser putzen wollten hatte ich unsere Wärmepumpe vom „Bereitschaftsbetrieb“ in den „Warmwasserbetrieb“ umgeschaltet. Dann heizt die Anlage nur das Wasser auf, nicht aber die Fußbodenheizung.

Es hat prima funktioniert. Etwa 20 Minuten nach dem Anspringen der Wärmepumpe hatten wir warmes Wasser zum Putzen. Als wir fertig waren und unten schon wieder unsere Sachen zusammenpacken wollten hörten wir ein lautes Tropfgeräusch in der Diele.

Erst dachten wir es kommt von der Heizung oder vielleicht von draußen. Dann war aber schnell klar, dass das Tropfen von unserer Wasserbatterie neben dem Eingang kommt.

20160703_131752

Die rechte der drei Leitungen speist den Warmwasserkreislauf unseres Hauses.  Daran sitzt ein Überlauf – Es ist das weiße Rohr rechts daneben. Auf dem älteren Bild kann man es erkennen:

20160504_093225

Wenn sich das Wasser beim Aufheizen ausdehnt, kann über den Überlauf der Druck reguliert werden. Das hat auch prima funktioniert.

Was nicht funktioniert hat ist  die Rinne, die dieses Wasser auffangen sollte: Statt in den Abfluss rann das Wasser unterhalb des Ablaufs heraus und tropfte von dort auf den Boden.

Wir hatten zum Glück genug Tücher und Putzlappen dabei um die Pfütze in unserem Technik-Schrank schnell aufzuwischen.

Die Ursache war schnell entdeckt: Die gesamte Konstruktion muss irgendwie nicht richtig zusammengebaut sein – jedenfalls klafft zwischen Rinne und Abfluss eine deutlich sichtbare Lücke:

20160703_131431

Jetzt biegen wir dann endgültig in die Zielgerade ein.

Am Montag kommt der Parkettleger.  Ab Donnerstag sollen die Arbeiten dann abgeschlossen sein – dann steht nur noch die Abnahme an.

Und die ersten Möbel sollen schon Ende der Woche geliefert werden.

 

Tag 65 bis 69: Gefliest und tapeziert

Die Fliesenleger haben doch ein bisschen länger gebraucht als sie selbst dachten: Am vergangenen Mittwoch waren Bad. Gäste-WC, Diele und Technikraum komplett gefliest.

20160608_122158

20160608_122201

Im Bad wurden die Vormauerungen in weiß mit dunklen Oberseiten gefliest:

20160608_121744

auch rund um die Badewanne wurden die dunklen Bodenfliesen verwendet:

20160608_121718

Am Mittwoch haben die Fliesenleger nur noch die Zwischenräume verfugt dann durfte ich mit ihnen durch die Räume gehen und das Ganze abnehmen. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Wandfliesen im Gäste-WC an einer Kante ganz leicht gesplittert sind. Ganz ehrlich: man muss schon sehr genau hinschauen, um das zu entdecken. Aber an dieser Stelle wurden die Fliesen vor einer weißen PVC-Abschlussleiste gekürzt und sind praktisch alle am Ende ab der Oberfläche leicht angesplittert. Aber eben nur da. Ich bin danach nochmal alle Schnittkanten abgegangen. Mit der Nase auf den Fliesen – aber an keiner anderen Stelle tritt dieses Phänomen auf.

Es stört nicht wirklich, man muss sehr genau hinschauen – deshalb habe das Übergabeprotokoll unterschrieben und habe handschriftlich eingetragen, welchen Mangel ich wo entdeckt habe.

So richtig fertig sind die Fliesenleger leider immer noch nicht: die letzten Sockelfliesen können erst montiert werden, wenn die Türen drin sind. Insbesondere die Schiebetür, für die vermutlich während des Einbaus ein Stück der Wand  entfernt werden muss.

Treppe und Türen sollten laut unserem Plan eigentlich in der nächsten Woche kommen. Der Bauleiter hat den Malern aber wohl mitgeteilt, dass sie jetzt doch eine Woche später geliefert werden. Wir haben das natürlich nicht direkt von ihm erfahren.

Die Maler haben diese Woche auch schon langsam zum Endspurt angesetzt. Im Obergeschoss sind sämtliche Räume tapeziert. Im Erdgeschoss haben sie mit der Küche angefangen.

Wenn die Treppe montiert wurde, können sie dann auch das Treppenhaus fertig machen.

Die Tapeten sind noch nicht gestrichen – aber allein das Weiß des Papiers lässt das ganze Haus heller wirken.

Am Freitag vormittag hat unser Sanitär-Bauleiter angerufen. Nächste Woche kommen unsere Sanitär-Monteure wieder. Sie wollen die letzten unisolierten Heizungsrohre verkleiden und die Endmontage von Bad und WC angehen.

Tag 55 und 56: Hochspannung

Gestern waren die Maler wieder voll im Einsatz, unsere Wände sind beinahe komplett verspachtelt und somit fast bereit zum tapezieren.

Außerdem kamen gestern Abend die Elektriker von Fertighaus Weiss, um mit der Elektro-Endmontage zu beginnen.

Als wir heute morgen auf der Baustelle vorbeischauten, verabschiedeten sich die Maler gerade ins lange Wochenende. Eine kleine Hiobsbotschaft hatten sie parat: sie werden in der kommenden Woche wohl erneut auf einer anderen Baustelle eingesetzt. Deshalb verzögern sich die Malerarbeiten bei uns ein bisschen. Das dürfte die Elektriker und den Fliesenleger, der sich für nächste Woche angekündigt hat, wohl kaum stören.

Die Elektriker haben damit begonnen, die Steckdosen und Lichtschalter zu montieren;

20160525_101211

20160525_183403

Da sehen die Wände gleich viel aufgeräumter aus. Außerdem haben sie die Thermostate montiert:

20160525_184123

Im Technikraum haben sie damit begonnen, die Leitungen anzuschließen.

20160525_101059

Deshalb haben sie auch kurz die Wärmepumpe abgeklemmt. Weil die Stadtwerke noch nicht da waren, um die Stromzähler zu setzen, läuft die Heizung noch über Baustrom.  Der wird jetzt allerdings über den Verteilerkasten im Haus eingespeist und dann über den offiziellen Wärmpepumenschluss geleitet.

Eigentlich sollten die Maler noch eine Rigipsplatte auf dem Fenstersims in der Küche anbringen – für die Fensterbank unseres Küchenbauers ist die von Weiss geplante Lücke etwas zu groß. Ich hatte das mit unserem Bauleiter besprochen.

Unsere Baustelle läuft ja bisher richtig gut. Nur Gespräche mit unserem Bauleiter erweisen sich leider oft als Informations-Sackgasse. Der direkte Kontakt mit den Handwerkern vor Ort und den Leitern der jeweiligen Fachabteilungen ist da wesentlich erfolgreicher. Hier reicht ein kurzes Gespräch oder eine Mail und es läuft.

Über die Risse im Estrich habe ich schon berichtet  Unser Bauleiter war am Dienstag auf der Baustelle, weil er sich die Risse und die Tür ansehen sollte. Und weil er sich um die Rigipsplatte am Fenster kümmern wollte.  Für mehr als für einen kurzen Blick auf die Risse hat es leider nicht gereicht  – „keine Zeit“.

Schon fast amüsant war, als ich heute morgen versucht habe ihn anzurufen. Ich wollte den Stand der Dinge erfragen, weil er sich (wie immer) nach dem Besuch auf der Baustelle nicht gemeldet hatte.

Ich habe ihn schon mehrmals vorgeschlagen, dass man sich vermeintliche Mängel gemeinsam anschaut oder Fragen vor Ort klärt. So spart man sich die Telefoniererei und die E-Mails. Mein Arbeitsplatz liegt keine fünf Minuten von der Baustelle entfernt und ich könnte jederzeit kurz rausfahren und mich mit ihm treffen. Das hat in den vergangenen drei Monaten ein einziges Mal geklappt und das nur, weil ich fast 40 Minuten auf der Baustelle gewartet habe.

Deshalb also mein obligatorischer Anruf am Tag danach: Es klingelte, niemand ging ran. Soweit kein Problem.  Ein paar Minuten später kam der Rückruf. Wir haben uns kurz über die Risse unterhalten und er wollte mir klar machen, dass die Risse über Dehnungsfugen völlig normal seien. Mir geht es mehr um die Spannungsrisse, die in meinen Augen repariert werden sollten. Sie sind  zwar klein, aber wenn dort erstmal gefliest wurde, und der Estrich anfängt zu arbeiten, könnten die Risse sich auf den Bodenbelag übertragen.  Das würde ich gerne verhindern.

Seine Antwort: Der Fliesenleger soll sich die Risse anschauen und dann entscheiden. Er müsse schließlich die Gewährleistung übernehmen.

Als dann von meiner Seite Nachfragen kamen wegen der Türe und dem Fenstersims musste er ganz schnell Schluss machen, weil er mitten in einer Hausübergabe war.

Ich habe ja ein gewisses Verständnis: Der Mann betreut nicht nur unsere Baustelle, sondern vermutlich noch einige andere. Und andere Bauherren haben ebenfalls ihre Sorgen und Nöte –  da kann man schon mal in Stress geraten. Aber mitten in einer Hausübergabe einen anderen Kunden anzurufen wirkt dann schon arg verplant. Zumindest auf denjenigen am anderen Ende der Leitung.

Etliche Dinge haben, wenn man nachgehakt hat, funktioniert. Und insgesamt laufen die Bauarbeiten an unserem Haus bislang prima. Was mich aber ärgert, ist, dass unser Bauleiter die Zuständigkeit immer wieder von sich weist und bei uns ablädt.

Aber wie gesagt: mit den Handwerkern vor Ort ist eigentlich immer ein kompetenter Ansprechpartner auf der Baustelle.

Tag 48: Plötzlich ist der Sockel farbig

Heute morgen bin ich zum Lüften zur Baustelle gefahren – über Pfingsten war ja nicht besonders viel los. Ich hatte die leise Hoffnung, dass die Sanitärabteilung von Weiss vielleicht doch schon heute mit den Arbeiten an Wärmepumpe und Hausanschluss beginnt, damit wir morgen mit dem Trockenprogramm starten können. Es war aber niemand da.

20160517_093832

An dem großen Wasserrand unter der Badewanne, sie steht auf dem Rohfußboden, lässt sich erahnen, welche Spuren die Feuchtigkeit aus dem Estrich  in der Decke zwischen Erdgeschoss und Dachgeschoss hinterlassen haben muss. Nicht umsonst hat es am ersten Tag nach den Estrichleger-Arbeiten aus der Decke getropft. Deshalb wird es jetzt höchste Zeit, die Feuchte aus den Wänden zu heizen.

Morgen geht’s hoffentlich los.

Eine Überraschung erwartete mich heute, als ich nach Feierabend erneut zum Lüften zum Haus kam. Der Sockel war gestrichen und der Splitt wieder feinsäuberlich um die Fassade verteilt:

20160517_183747

20160517_191903

Jetzt sieht die Fassade schon viel aufgeräumter aus.

20160517_191813

So sah das Haus vor knapp zwei Monaten aus:

Baustelle-1022

Da ist schon einiges passiert.

Und wenn ich schon vor der Arbeit nach Feierabend auf die Baustelle fahre, kann ich dort auch gleich meine Mittagspause verbringen – Zumindest, wenn es einen wichtigen Grund gibt: Heute Mittag kamen zwei Monteure der Firma Marquardt, um Aufmaß für unsere Küche zu nehmen.

20160517_133626

Nach dem Aufmaß müssen wird jetzt noch ein paar Kleinigkeiten mit unserem Bauleiter klären. Zum Beispiel ob und wie die Stromkabel für Kochinsel-, Kochfeld- und Abzugshaube Steckdosen (Fachjargon: „Kupplungen“ – wieder was gelernt) bekommen oder ob wir uns selbst darum kümmern müssen. Unter das Küchenfenster sollte noch eine Rigipsplatte kommen, da die Fensterbank – die aus dem gleichen Granit wie unsere Arbeitsplatte ist – sonst nicht richtig eingepasst werden kann.  Außerdem brauchen wir für den Kühlschrank noch ein „Geräteventil“ – also einen Wasserhahn.

20160422_094602

Bisher hängt da nur ein nackter Anschluss („Wandscheibe“), neben den beiden Ventilen (Eckventil für Warmwasser, Kombiventil für Kaltwasser und Spülmaschine.)  Mein Heizung/Sanitär-Wortschatz wächst mit jedem Baustellentag. 🙂

Ich habe unserem Sanitär-Bauleiter schon eine E-Mail geschrieben. Und warte auf Antwort. Aber vielleicht ist er ja morgen auf der Baustelle

Tag 45-47: Voll verspachtelt

Die Maler haben ihre erste Arbeitswoche bei uns hinter sich – und brauchen jetzt erstmal eine Pause. Zumindest in Nürtingen: nächste Woche müssen sie auf eine andere Baustelle.

Dafür haben sie jetzt bis auf ein paar Ecken, die nur mit einer hohen Leiter erreichbar sind, sämtliche Fugen und Löcher verspachtelt und fein säuberlich mit Gewebeband abgeklebt.

20160513_182933

20160513_182939

Die Fotos sind ziemlich stark bearbeitet – auf den Originalaufnahmen sieht mal das kaum.

Seltsamerweise haben die Maler aber auch eine andere Fuge unverspachtelt gelassen.

20160514_171713

Wenn sie in zwei Wochen bei uns weitermachen, muss ich  mal fragen warum. Dann wollen die Maler sowieso noch mal alles übersprachteln – vielleicht wird die Lücke dann gleich mit geschlossen.

Draußen hat sich auch etwas getan – unser Abluftschacht wurde endlich montiert. Hier war die Variante von Weiss bei uns glatt durchgefallen (und noch ein Beitrag). Die Edelstahl-Variante kann da eher überzeugen.

20160513_184921

Hier nochmal die ursprüngliche Variante:

20160331_094012

Eine deutliche Verbesserung!

Es sind ja nur noch gut zwei Monate, bis unser Umzug ansteht, deshalb sammeln wir schon fleißig Umzugkisten ein.

Heute kam eine Nachbarin, die uns spontan Bananenkartons angeboten und vorbeigebracht hat. Eine super Aktion! Jetzt stapeln sich 16 Kisten im Keller – ideal für Bücher und Geschirr:

20160514_160752

Von außen sieht unser Haus jetzt schon ziemlich fertig aus.

20160513_184903

Nach Pfingsten kommen dann nochmal die Heizungsbauer. Sie wollen die Heizung anschließen, damit wir am kommenden Mittwoch das Trockenprogramm für den Estrich starten können. Der ist nach drei Wochen zwar schon relativ fest geworden. Aber die Restfeuchte muss einfach rausgeheizt werden, damit die Fußböden ohne Komplikationen eingebaut werden können.

Heute Nachmittag waren wir bei unserem örtlichen Baustoffhändler und haben in der Gartenausstellung geschaut, welche Bodenbeläge für Garageneinfahrt und Terrasse uns gefallen. Es ist immer wieder schön, wie einig wir uns bei sowas sind 😉

Tag 44: Hausanschluss – letzter Teil

Nachdem gestern auch Strom und Glasfaserleerrohr  ins Haus gelegt wurden, konnte die Firma Leonhard Weiss anrücken und den Graben vor unserem Haus nach knapp einer Woche wieder schließen.

20160510_094503

20160510_094505

20160510_094514

Abends hatten wir dann wieder eine geschlossene Fläche vor dem Haus:

20160510_183437

Weil unsere Hausleitungen noch nicht angeschlossen sind kam heute nochmal der Sanitärbauleiter und hat für die Maler behelfsmäßig einen Wasserhahn an die Hauptleitung montiert:

20160510_183855

So können sie wenigstens Wasser für ihre Spachtelmasse entnehmen. Der Rest der Wasseranschlüsse soll dann in den nächsten Tagen angeschlossen werden.

Die Maler haben ihre Arbeit fortgesetzt.

Bis nächste Woche wird dann auch unsere Wärmepumpe an den Strom angeschlossen. Ab kommenden Mittwoch soll das Estrich-Trockenprogramm unserer Fußbodenheizung gestartet werden.

Tag 43: Die Maler sind da / Hausanschluss Teil 3

Heute sind die Maler auf unserer Baustelle angerückt. Die beiden Mitarbeiter der Firma Fertighaus Weiss haben in den kommenden Wochen einiges zu tun: Sämtliche Wände müssen verspachtelt werden, außerdem müssen die Wände und Decken für Tapeten und Fliesen vorbereitet werden. Schließlich müssen die Maler die Wände und Decken noch streichen.

Die beiden Maler rechnen damit, dass sie auf unserer Baustelle rund vier Wochen arbeiten. Dass die beiden Weiss-Mitarbeiter echte Vollprofis sind, merkt man schon an ihrem Equipment: 🙂

20160509_190942

Aber Spaß beiseite. Das Zweierteam hat heute echt was geleistet. Am Abend war beinahe das komplette Erdgeschoss verspachtelt,

Titel

größere Fugen verschlossen

20160509_191008

und sämtliche Ecken mit Eckschienen geschützt:

20160509_191224

Zum Teil waren diese ebenfalls schon verspachtelt:

20160509_191118

Außerdem haben Maler die überstehenden Teile der Randdämmstreifen entfernt, die vor den Estrichlegerarbeiten angebracht wurden. Im Wohnzimmer türmte sich am Abend ein ziemlich großer Haufen:

20160509_191353

Dafür sehen die Zimmer jetzt sehr aufgeräumt aus:

20160509_191240

Aber nicht nur die Maler sind heute angetreten, sondern auch die Mitarbeiter der Stadtwerke.

Schon vor dem langen Wochenende war ein Trupp da und hat unseren Wasseranschluss gelegt. Heute kamen auch die Kollegen von der Stromversorgung und haben die Elektroleitungen von der Straße ins Haus verlegt.

20160509_190729

20160509_190805

Im Haus haben sie die Panzersicherung montiert und dann – weil wir ja noch Baustrom benötigen, den Baustromkasten wieder mit dem Hausanschluss verbunden – vorerst.

20160509_190910

20160509_191633

Die Stadtwerke-Mitarbeiter haben heute auch die Speedpipe ins Haus gelegt, durch die dann in den nächsten Wochen die Glasfaserleitung eingeblasen werden soll. Das ist das dünne orangefarbene Rohr zwischen Wasserleitung (links) und Stromkabel (rechts).

Das Lüften hat sich jetzt auch erstmal erledigt: solange die Maler da sind, werde sie sich drum kümmern. Die haben mit heute auch gesagt, dass in den nächsten Tagen noch ein Sanitär-Mitarbeiter von Weiß kommt, um die letzte Lücke zwischen Hausanschluss und Hausleitungen zu schließen. Da fehlt zur Zeit noch ein halber Meter.

Außerdem wollten irgendwann im Lauf der Woche die Elektriker nochmal anrücken und damit anfange, die Wärmepumpe zu verkabeln.