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Tag 98: Übergabe

Nach unserer Großputz-Aktion vom Wochenende stand am Montag die Abnahme und Übergabe auf dem Programm.

Wir hatten bereits bei unserer privaten Vorab-Besichtigung alle Macken und Mängel mit bunten Post-It-Papierklebern versehen. Unser Bauleiter war deshalb vorgewarnt, als er unser Haus betrat.

Die Abnahme verlief sehr harmonisch, da haben wir von Bekannten schon ganz andere Geschichten gehört.

Wir sind Raum für Raum und Punkt für Punkt durchgegangen, unser Bauleiter hat alles protokolliert. Die Malerarbeiten haben wir zu einem Punkt zusammengefasst. Alle anderen Mängel hat er anstandslos ins Protokoll aufgenommen.

In den kommenden Wochen werden jetzt die Handwerker wieder anrücken und die offenen Punkte abarbeiten.

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Am Ende des Rundgangs gab es dann die Hausschlüssel – wir sind jetzt offiziell Hausbesitzer. Irgendwie kann man es noch gar nicht fassen.

Nach der Übergabe haben wir dann noch unseren Esstisch aufgebaut. Der war schon in der Woche zuvor geliefert worden – mitsamt Stühlen und Sitzbank

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Das Ding ist ziemlich schwer – allein die Tischplatte wiegt laut Verpackung 37 Kilo.

Trotzdem haben wir es geschafft, das Ding zu zweit ins Wohnzimmer zu verfrachten und dort aufzubauen:

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Die restlichen Möbel kommen kurz vor dem Umzug.

 

Tag 97: Großreinschiff

Am Wochenende vor unserer Übergabe stand vor allem eines auf dem Programm: putzen

Bis auf das Parkett – das durften wir nicht putzen – machten wir uns daran unsere noch Baustelle – und fast Eigenheim auf Hochglanz zu polieren. Wischen, saugen, schrubben  – bis das Haus für die Abnahme bereit war.

Danach gingen wir von unten bis oben durchs das Gebäude und listeten auf, was Fertighaus Weiss noch richten muss. Am Sonntag trafen wir uns noch mit Annikas Bruder und Schwägerin – beide bauerfahren – um detailliert die Mängelliste durchzugehen.  Und damit nochmal ein „neutraler“ Blick auf das Projekt geworfen wird.

Wir haben uns bewusst gegen einen Gutachter entschieden. Erstens: wir waren täglich vor Ort und konnten so offene Fragen schnell klären.  Zweitens: Alle Mitarbeiter der Baufirma waren immer bereit Auskünfte zu erteilen, und haben Dinge, die uns nicht gepasst haben schnell und unkompliziert nach unseren Vorstellungen geändert. Seien es Positionen von Steckdosen, Lampen, Wasseranschlüssen, oder Extrawünsche wie das Leerrohr für unseren Glasfaseranschluss oder andere Kleinigkeiten.  Und drittens: Unsere Mängelliste umfasste auch ohne Gutachter rund 60 Punkte. Wobei wenig gravierende Dinge dabei waren. Das meiste waren Macken in Wänden und Türen.

Schwerwiegendere Punkte waren diverse Einschlüsse in drei Fenstern. Dafür kann unsere Baufirma allerdings nichts – das ist ein Fertigungsfehler des Glasherstellers.

Wir haben außerdem noch die beschädigte Dämmung am Frostschirm, diverse Macken in den Fliesen und Fugen, sowie Farbspritzer an Fensterrahmen und auf unserer Holztreppe moniert. Wen unsere Mängelliste interessiert, dem kann ich sie gerne zukommen lassen.

Update: Heute (20. Juli 2016) haben sich die Maler gemeldet, sie wollen am kommenden Montag vorbei kommen und die Macken, sowie die Farbspritzer entfernen.

Tag 91: Endspurt

Heute war zum letzten Mal richtig was los auf unserer Baustelle: Maler, Elektriker und der Parkettleger waren gleichzeitig am Werk.

Die Maler haben das Treppenhaus fertig gestrichen. Die Elektriker haben die letzten Steckdosen und Schalter montiert.

Zum Beispiel im Bad, wo zunächst die Fliesen angebracht wurden.

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auch der Handtuchheizkörper wurde angeschlossen:

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Die fehlende Sat-Dose wurde montiert und die Netzwerk-Anschlüsse getestet und beschriftet.

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Einer der Elektriker hat außerdem sämtliche Fernsehanschlüsse im Haus getestet – läuft alles.

Von Weiss-Seite sind damit alle Arbeiten beendet.

Der letzte Subunternehmer ist noch bis Mittwoch im Einsatz. Wobei der Begriff „Sub-“ mit Vorsicht zu genießen ist. Der Weiss-Parkettlieferant ist die Firma Franzparkett aus Rot am See.  Das Unternehmen stellt das Parkett selbst her und wirbt auch damit, dass es niemand anderen an seine Hölzer ran lässt: „Ihr Parkett wird im süddeutschen Raum ausschließlich durch unsere eigenen Fachkräfte verlegt, die bei uns fest angestellt sind.“

Deshalb ist auch bei uns ein Mitarbeiter der Firma im Einsatz.

Wir bekommen für Wohn- Esszimmer und Küche geölte Eiche-Landhausdielen. Der Parkettleger wird heute und morgen den Boden verlegen und das Holz danach nochmal mit Öl einlassen.

So sieht das Zwischenergebnis von Montagabend aus:

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Ich freue mich schon richtig auf das Endergebnis.

Nach der nassen Überraschung vom Wochenende wollte ich am Montagabend  nachschauen, ob alles wieder abgetrocknet ist. Dabei ist mir etwas Überraschendes aufgefallen:

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Irgendjemand hat sich heute an der Erdung zu schaffen gemacht, und das ganze dann nicht wieder zusammengebaut. Der Bauleiter ist informiert. Morgen soll es jemand richten – hoffentlich gibt es bis dahin keinen Kurzschluss im Haus :-/

Morgen kommt nochmal jemand von der Weiss-Sanitärabteilung und soll die Rinne an der Wasserbatterie reparieren. Dann war es das aber endgültig.

Wir werden am Wochenende nochmal weiterputzen – dann soll das Haus am 11. Juli übergeben werden. Nach 98 Tagen Bauzeit.

Tag 82-90: Durchblick

In einer Woche soll unser Haus bezugsfertig sein – so lautet zumindest der Plan. Lediglich die Malerarbeiten haben sich bisher um ein paar Tage verzögert. Weil die Maler den Platz im Wohnzimmer für ihren Tapeziertisch und ihr als Abstellraum für ihr Material brauchten ( einen Keller haben wir nicht und die Garage ist noch nicht geliefert) wurde der Bodenleger, der eigentlich schon vergangene Woche das Parkett legen sollte wieder abbestellt. Er soll jetzt am Montag mit seiner Arbeit beginnen. Das ist dann im Wesentlichen auch das letzte Gewerk, das noch komplett aussteht. Es bleiben nur noch einige Kleinigkeiten:

Die Maler haben Ende der Woche bereits den Großteil der Steckdosen und Lichtschalter montiert:

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Am Montag wollen die Weiss-Elektriker nochmal kommen. Dann werden sie die Gegensprechanlage und noch eine fehlende Sat-Dose und einen Dimmer einbauen. Außerdem fehlen in Bad und WC die Lichtschalter und Steckdosen noch komplett – sie müssen montiert werden.

Die Maler haben letzte Woche außerdem die Lücke an unserer Treppe geschlossen.

So sah es vor einer Woche aus:

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So aktuell:

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Das Klebeband täuscht ein bisschen: damit wurde nur das Holz abgeklebt. Die Maler haben die Wand etwas aufgebaut und sie bündig mit der Treppe verspachtelt und tapeziert. Jetzt muss nur noch gestrichen werden.

Am Sonntag sind wir zum ersten Putzeinsatz angetreten:

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Wir haben alle Fenster und das Bad geputzt und das Obergeschoss einmal durchgesaugt. Unten haben wir den Dreck erstmal liegen lassen. Hier wird ja nächste Woche noch gearbeitet. Das Stockwerk ist dran, wenn die Handwerker abgerückt sind. Die Fenster im DG glänzen jetzt – dort haben wir den vollen Durchblick 😉

Allerdings sind uns beim Putzen an der Außenseite ein paar Farbspritzer und Kleberreste aufgefallen, die gar nicht, oder nur schwer zu entfernen waren. Vielleicht weiß unsere Baufirma, wie man die weg bekommt.

Durch unsere Putzaktion sind wir allerdings auf einen kleinen aber folgenreichen Mangel aufmerksam geworden. Weil wir mit warmem Wasser putzen wollten hatte ich unsere Wärmepumpe vom „Bereitschaftsbetrieb“ in den „Warmwasserbetrieb“ umgeschaltet. Dann heizt die Anlage nur das Wasser auf, nicht aber die Fußbodenheizung.

Es hat prima funktioniert. Etwa 20 Minuten nach dem Anspringen der Wärmepumpe hatten wir warmes Wasser zum Putzen. Als wir fertig waren und unten schon wieder unsere Sachen zusammenpacken wollten hörten wir ein lautes Tropfgeräusch in der Diele.

Erst dachten wir es kommt von der Heizung oder vielleicht von draußen. Dann war aber schnell klar, dass das Tropfen von unserer Wasserbatterie neben dem Eingang kommt.

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Die rechte der drei Leitungen speist den Warmwasserkreislauf unseres Hauses.  Daran sitzt ein Überlauf – Es ist das weiße Rohr rechts daneben. Auf dem älteren Bild kann man es erkennen:

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Wenn sich das Wasser beim Aufheizen ausdehnt, kann über den Überlauf der Druck reguliert werden. Das hat auch prima funktioniert.

Was nicht funktioniert hat ist  die Rinne, die dieses Wasser auffangen sollte: Statt in den Abfluss rann das Wasser unterhalb des Ablaufs heraus und tropfte von dort auf den Boden.

Wir hatten zum Glück genug Tücher und Putzlappen dabei um die Pfütze in unserem Technik-Schrank schnell aufzuwischen.

Die Ursache war schnell entdeckt: Die gesamte Konstruktion muss irgendwie nicht richtig zusammengebaut sein – jedenfalls klafft zwischen Rinne und Abfluss eine deutlich sichtbare Lücke:

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Jetzt biegen wir dann endgültig in die Zielgerade ein.

Am Montag kommt der Parkettleger.  Ab Donnerstag sollen die Arbeiten dann abgeschlossen sein – dann steht nur noch die Abnahme an.

Und die ersten Möbel sollen schon Ende der Woche geliefert werden.

 

Tag 80 und 81: Mut zur Lücke

Unser Haus ist der Bezugsfertigkeit einen großen Schritt näher gekommen. Gestern und heute haben die Schreiner sämtliche Türen eingebaut und das Laminat fertig verlegt.

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Auch die Treppe ist fertig und sieht echt klasse aus.

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Allerdings gibt es einen Wermutstropfen bei der Treppe:

Im oberen Drittel zwischen der Wand auf der der Handlauf ist und der Treppenwange klafft eine Lücke, die nach vorne hin etwa 2 Zentimeter breit wird. Durch sie kann man bis in den Technikraum schauen. Eigentlich sollte die Treppe bündig mit der Wand abschließen. Entweder ist die Wand schief gesetzt worden – die wurde ja erst vorgestern nach dem Treppenaufbau eingezogen, oder beim Aufmaß der Treppe ist was schief gelaufen.

Hier die Lücke von oben:

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Und der Blick aus dem Abstellraum unter der Treppe nach oben:

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Wir haben den Bauleiter informiert. Mut zur Lücke mag in manchen Lebenssituationen ja angebracht sein – beim Treppenbau ist er es definitiv nicht. Die Lücke muss weg, und zwar nicht durch Tapete und Farbe, sondern richtig.

Ich bin gespannt, was für ein Lösungsvorschlag kommt.

Weil der Post heute nicht mit einer schlechten Nachricht enden soll noch ein Gute: unsere Haustüre ist da:

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Bisher die einzige Rote im ganzen Baugebiet 😉  Und sie sieht richtig gut aus!

Tag 79: Schritt für Schritt

In der vergangenen Woche hat einer der beiden Weiss-Maler fleißig gestrichen. Bis Freitag war das gesamte Obergeschoss weiß. Unten sind Gäste-WC und Technikraum gestrichen – zumindest da wo nicht mehr gearbeitet werden muss.

Diese Woche haben die Maler Pause – dafür bewegt sich der Innenausbau unseres Hauses mit großen Schritten in Richtung Zielgerade:

Denn heute kam ein Schreiner-Team unseres Hausherstellers. Die drei Jungs haben heute mächtig Gas gegeben: Kurz bevor sie unsere Bautreppe herausgerissen haben wurde einer der drei Schreiner ins Dachgeschoss abgestellt mit einigen Packungen Laminat und einer Kreissäge. Das Ergebnis am späten Nachmittag:

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Der Fußboden in sämtlichen DG-Räumen war fertig verlegt.

Als wir gegen 18 Uhr auf die Baustelle kamen, war auch die Treppe begehbar. Damit hatten seine beiden anderen Kollegen am Vormittag begonnen:

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Das war echte Maßarbeit.

Am Abend sah die Treppe dann so aus:

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Warum die Stufe im Geländer ist kann ich mir nicht erklären. Aber vor Ort ist mir das gar nicht aufgefallen. Erst auf den Fotos wurde es deutlich.

Die Schreiner haben außerdem am Abend schon die Türrahmen montiert:

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Und den Schrank für unsere Hausanschluss-Nische vorbereitet:

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Die drei meinten, sie würden bis Freitag brauchen, um sämtliche Schreinerarbeiten im Haus zu erledigen. Dann müsste irgendwann auch der Parkettleger kommen. Wir waren bisher immer davon ausgegangen, dass das auch die Firma Weiss macht. Es ist aber wohl ein externer Unternehmer aus dem Nachbarort des Unternehmens.

Tag 71: Die Türen sind da

Heute gibt es nicht allzu viel zu berichten. Die Maler haben jetzt bis auf eine Wand alles Tapeziert. Außerdem wurden heute unsere Türen geliefert. Sie liegen sauber aufgestapelt im Wohnzimmer. Darauf sind schon die Türdrücker

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Außerdem habe ich heute die Fotos gemacht, die ich gestern versäumt habe. Aber weil sie hier fehl am Platze wären, habe ich sie in den Post von gestern eingefügt.

Hier geht’s zum Beitrag

 

Tag 70: Das Bad ist fertig

Heute morgen ist ein Sanitär-Montagetrupp von Fertighaus Weiss zur „Sanitär-Endmontage“ angerückt. Wir sollte uns gegen Mittag mit ihnen treffen um ein paar Kleinigkeiten festzulegen; Positionen von Klopapierrollen-Haltern, Handtuchhaken, die Höhe der Spiegel, Brausekopfhalterungen etc. mussten festgelegt werden – so viele Entscheidungen, die zu unumkehrbaren Löchern in unseren Fliesen führen.

Weil aber vormittags um 11 Uhr erst ein WC und das Waschbecken im Bad montiert war, vertagten wir das Treffen kurzerhand auf 14 Uhr. Dafür waren wir dann zu dritt und legten fix alle Positionen fest.

Bis zum Abend waren alle Sanitärobjekte dann fertig montiert. Sieht doch ganz nett aus:


Muss nur noch mal alles richtig geputzt werden. Außerdem fehlen noch überall die Silikon-/Acrylfugen. Die machen, wie uns gesagt wurde, aber die Schreiner.

Bei meinem Vormittagsbesuch gab mir einer der Monteur aber die Einweisung ins unsere Haustechnik. Nachdem ich vergangene Woche schon beim Sicherungskasten ein bisschen überfordert ob der ganzen Schutzschalter und Relais war es beim Wasser etwas einfacher. Druckminderer, Wasserfilter und die Hauptventile sind praktisch selbsterklärend.

Etwas schwieriger wird es, wenn wir mal Wasser in unseren Heizkreislauf nachfüllen müssen. Hier muss ein Schlauch von unserem Waschmaschinenanschluss   zur Heizung verlegt werden.

Aber: Der Schlauch gehört NICHT zum Leistungsumfang der Firma Weiss. Dafür aber die Schlauchhalterung.

Das muss man nicht verstehen.

Wir werden jetzt wohl einen vier Meter langen Schlauch mit passendem  Anschlussstück besorgen müssen. Allzu oft wird man das hoffentlich nicht machen müssen.

Die freiliegenden Heizungs- und -Wasserleitungen wurden heute noch fertig isoliert.

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Am Abend – der dritte Besuch auf der Baustelle – hatten wir ein Treffen mit einem Gärtner. Der Bekannte von uns hat eine grobe Kostenberechnung für unseren Gartenbau gemacht.

Tag 65 bis 69: Gefliest und tapeziert

Die Fliesenleger haben doch ein bisschen länger gebraucht als sie selbst dachten: Am vergangenen Mittwoch waren Bad. Gäste-WC, Diele und Technikraum komplett gefliest.

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Im Bad wurden die Vormauerungen in weiß mit dunklen Oberseiten gefliest:

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auch rund um die Badewanne wurden die dunklen Bodenfliesen verwendet:

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Am Mittwoch haben die Fliesenleger nur noch die Zwischenräume verfugt dann durfte ich mit ihnen durch die Räume gehen und das Ganze abnehmen. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Wandfliesen im Gäste-WC an einer Kante ganz leicht gesplittert sind. Ganz ehrlich: man muss schon sehr genau hinschauen, um das zu entdecken. Aber an dieser Stelle wurden die Fliesen vor einer weißen PVC-Abschlussleiste gekürzt und sind praktisch alle am Ende ab der Oberfläche leicht angesplittert. Aber eben nur da. Ich bin danach nochmal alle Schnittkanten abgegangen. Mit der Nase auf den Fliesen – aber an keiner anderen Stelle tritt dieses Phänomen auf.

Es stört nicht wirklich, man muss sehr genau hinschauen – deshalb habe das Übergabeprotokoll unterschrieben und habe handschriftlich eingetragen, welchen Mangel ich wo entdeckt habe.

So richtig fertig sind die Fliesenleger leider immer noch nicht: die letzten Sockelfliesen können erst montiert werden, wenn die Türen drin sind. Insbesondere die Schiebetür, für die vermutlich während des Einbaus ein Stück der Wand  entfernt werden muss.

Treppe und Türen sollten laut unserem Plan eigentlich in der nächsten Woche kommen. Der Bauleiter hat den Malern aber wohl mitgeteilt, dass sie jetzt doch eine Woche später geliefert werden. Wir haben das natürlich nicht direkt von ihm erfahren.

Die Maler haben diese Woche auch schon langsam zum Endspurt angesetzt. Im Obergeschoss sind sämtliche Räume tapeziert. Im Erdgeschoss haben sie mit der Küche angefangen.

Wenn die Treppe montiert wurde, können sie dann auch das Treppenhaus fertig machen.

Die Tapeten sind noch nicht gestrichen – aber allein das Weiß des Papiers lässt das ganze Haus heller wirken.

Am Freitag vormittag hat unser Sanitär-Bauleiter angerufen. Nächste Woche kommen unsere Sanitär-Monteure wieder. Sie wollen die letzten unisolierten Heizungsrohre verkleiden und die Endmontage von Bad und WC angehen.

Tag 63 und 64: Fliesen fast fertig

Nachdem alle Risse  im Estrich geflickt wurden, haben die Fliesenleger sich am Donnerstag und Freitag nochmal ans Werk gemacht und fast alles fertig gefliest. Das Ergebnis kann sich bisher sehen lassen.

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Die Badewanne wurde mit den dunklen Bodenfliesen versehen:

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Auch die Dusche ist jetzt fertig:

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Das ist unsere Wandnische in der Dusche:

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Die Wände in Bad und WC sind komplett fertig. Am Montag werden die Fliesenleger vermutlich anfangen, zu Verfugen. Danach könnte theoretisch auch die Sanitärleute von Weiss wieder anrücken und die Sanitärobjekte montieren. Ab Montag haben sich auch die Maler wieder angekündigt.

In der Zwischenzeit ist auch des Estrich-Trockenprogramm unserer Heizung beendet worden. Jetzt herrschen im Haus wieder eträgliche Temperaturen. Laut der Verbrauchsanzeige des Geräts hat die Wärmepumpe dafür in den vergangenen drei Wochen satte 598 kWh-Strom verbraucht. Dafür hat sie aber auch den Vorlauf für die Fußbodenheizung bis auf gut 45 Grad aufgeheizt – das wird in Zukunft hoffentlich nicht mehr nötig sein.