Mauerbau

Heute kamen endlich die Steine – und dafür alle auf einmal. Heute vormittag lieferte ein Lastwagen mehrere Paletten Pflastersteine an:

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Und unser Gärtner holte die rund vier Tonnen Muschelkalk-Mauersteine selbst beim Baustoffhändler ab. Er uns sein Mitarbeiter legten gleich los – nachdem sie in der letzten Woche schon das Fundament vorbereitet hatten, ging es heute los mit dem Mauwerbau:

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Am Abend sah das vorläufige Ergebnis schon ganz vorzeigbar aus:

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Morgen geht der Mauerbau weiter. Danach wird das Bauwerk mit Aushub und Erde hinterfüllt und dann ist der Gartenbau in diesem Teil schon fast fertig. Für die Restarbeiten hinterm Haus müssen wir darauf warten, dass unsere Nachbarn ihr Haus fertigstellen.

Dafür wird es im Laufe der Woche auch vorne weitergehen: mit Pflasterarbeiten und Terrassenbau.

Der Gartenbau geht weiter

Gestern und heute ging der Gartenbau mit großen Schritten voran. Stephan Meier und sein Mitarbeiter haben die Garageneinfahrt und den Weg zum Haus pflasterbereit gemacht.

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Was jetzt noch fehlt sind die Pflastersteine. Sie fehlen ebenso wie die Muschelkalksteine für die Mauer an der Tischardter Straße.

Der Baustofflieferant will sie bis Freitag bringen. Vermutlich werden wir diese Woche also nochmal ohne Pflaster auskommen müssen.

Dafür haben die Beiden das Leerrohr für unsere Zisternen-Wasserentnahme verlegt

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Die Stromleitung liegt ebenfalls schon unter der Erde. Hier muss ich jetzt noch eine Dose montieren.

Heute haben die Gärtner damit angefangen, die Unterkonstruktion für unsere Holzterrasse und den Eingang zu bauen:

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Morgen ist einen Tag Pause – da müssen die Gärtner auf eine andere Baustelle.

Aber es wird langsam – es sieht jeden Tag ein bisschen aufgeräumter aus in unserem Garten 😉

Der Gartenbau beginnt

Heute hat unser Gärtner mit der Arbeit begonnen. Leider hatten sich die Gartenbau-Arbeiten um einige Monate verzögert, weil uns unser erster Ansprechpartner versetzt hatte. Mit einem Landschaftsarchitekten aus dem Bekanntenkreis und einem Gartenbauer aus der Region konnten wir das Projekt nun endlich angehen. Mit Stephan Meier haben wir einen sympathischen und kompetenten Ansprechpartner gefunden, der auch mit unserem Budget zurecht kommt.

Heute hat er mit den Vorarbeiten zum Gartenbau begonnen. An der Westseite unsere Hauses soll eine Naturstein-Mauer errichtet werden, dafür haben er und sein Mitarbeiter heute den Fundamentgraben ausgehoben.

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Das sieht jetzt auf dem Foto gar nicht so dramatisch aus, aber hier soll in wenigen Tagen eine etwa einen Meter hohe Mauer stehen, damit das Gefälle zwischen Haus und Straße abgefangen wird.

Außerdem haben die beiden Gartenbauer unsere Einfahrt und den künftigen Garten ordentlich aufgegraben – nach Erdbau, Hausanschluss, Garagenbau haben wurde der Boden nun also zum vierten Mal aufgebuddelt:

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In den kommenden Tagen soll die Zufahrt gepflastert werden, außerdem hat unser Gärtner die Stromkabel für Garage und Zisterne eingegraben. Zuvor habe ich ein 15-Meter langes Starkstromkabel vom Haus in die Garage gezogen.  Jetzt liegen alle Kabel dort, wo sie hingehören, und die Stolperfallen an der Oberfläche sind beseitigt,

Meier will von der Zisterne außerdem ein Leerrohr zum künftigen Standort unseres Gartenhauses verlegen. Dort sollen wir dann, wenn alles fertig ist, das Wasser per Wasserhahn aus dem unterirdischen Regenspeicher entnehmen können. Dafür muss ich aber zunächst eine Tauchdruckpumpe besorgen und installieren.

Wie lange die beiden Gärtner brauchen, konnten sie noch nicht sagen. Das Problem: im schlimmsten Fall werden die Muschelkalksteinefür die Mauer und die Pflastersteine erst am Freitag geliefert.

Aber bis dahin gibt es ja noch einiges zu tun.

Neben der Mauer und dem Pflaster sollen noch Holzdecks für die Terrasse und den Eingang gebaut werden.

Die Pflanzen haben wir aus der Ausschreibung übrigens komplett draußen gelassen. Zum Einen, um Geld zu sparen, zum Anderen, weil wir so Stück für Stück das Grün für unsere Außenanlage selbst aussuchen und pflanzen können. Uns wurde von mehrern Seiten geraten, mit den Pflanzen erstmal einige Zeit abzuwarten, bis wir wissen, wo wir Schatten brauchen, und wir einen Sichtschutz wünschen.

Einen Monat im neuen Haus

Heute vor einem Monat sind wir umgezogen. Kaum zu glauben, dass wir schon schon einen Monat im neuen Haus wohnen – die Zeit verging einfach wie im Fluge. Vielleicht lag es auch daran, dass wir zum räumen der alten Wohnung noch einige Wochen Zeit hatten. Wir haben erst Ende letzter Woche die Schlüssel abgegeben – nach acht Jahren dort war das ein echt seltsames Gefühl. So leer war die Wohnung auch zum letzten Mal im Herbst 2008.

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Aber sicher ist jetzt schon: Die Dachschrägen werden mir nicht fehlen.

Aber auch in und um  unsere neuen vier Wänden tut sich nach wie vor einiges. Gestern kam überraschend ein Trupp im Auftrag der Firma Ott und hat unser Garagendach begrünt.

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Am Wochenende sah das noch so aus:

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A propos Dachbegrünung. Ich bin in der vergangenen Woche mal wieder mit einem Kopter über unser Haus geflogen. Auch um zu schauen, ob und wie das Grün auf unserem Dach gedeiht. Leider scheint es etwas lämger zu dauern, als erwartet. Nach gut fünf Monaten sieht es auf dem Dach immer noch recht kahl aus:

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Oberhalb der Dachrinne wächst ein bisschen etwas, aber der große Rest der Dachfläche ist noch beinahe unbegrünt. Mal schauen, was der Spätsommer-/Herbst noch bringt.

Heute hatten wir auch einen Ortstermin mit unserem Landschaftsgärtner. Und besprochen, was wir auch der Dreckwüste vor unserem Wohnzimmer so machen können. Ende des Monats könnte es mit Mauerbau und Pflasterarbeiten losgehen.

 

Die ersten Wochen

So schnell sind drei Wochen vergangen. Das Kistenchaos lichtet sich  und so langsam haben wir uns in unserem neuen Traumhaus schon richtig gut eingelebt.

Letzte Woche haben wir als bislang letztes für unseren Abstellraum ein paar Regale gekauft um dort unsere „Kellersachen“ unterzubringen.

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Von den anderen Räumen habe ich noch keine Fotos gemacht – irgendwie bin ich in den letzten Wochen einfach nicht dazu gekommen. Aber das hole ich spätestens während meines Urlaubs nach.

Die Garage steht und ist inzwischen auch an den Strom angeschlossen. Denn die Weiss-Elektriker waren inzwischen da und haben den einzigen Mangel behoben, den wir bei den Elektroarbeiten moniert haben: sie haben zwei versetzt eingebaute Anschlussdosen gerade gerückt – und sie haben unsere Garage zumindest mit 230V-Strom versorgt. Das Starkstromkabel müssen wir allerdings irgendwie anderweitg anschließen lassen.

Auch die anderen Mängel wurden zwischenzeitlich fast alle beseitigt. Die Maler haben die Macken beseitigt, die Fliesenleger haben  die von uns monierten mangelhaften Fugen ausgebessert und eine defekte Fliese getauscht. Und auch ein Fensterbauer war hier und hat die drei Scheiben, die Einschlüsse hatten kurzerhand getauscht. Bei bis zu 60 Kilo schweren Scheiben echte Schwerstarbeit:

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Der Fensterbauer hat mit wenigen Handgriffen auch das Problem behoben, das wir mit den Terrassentüren auf der Südwestseite hatten. Die haben sich bei Sonneneinstrahlung derart verzogen, dass wir sie nicht mehr richtig schließen lassen. Er hat in jede Tür Stahlschienen eingebaut – jetzt sitzen die Türen astrein, sind allerdings jetzt richtig schwer.

Jetzt stehen noch die Schreiner- und Sanitärarbeiten aus. Allerdings hat die Firma Weiss bis Mitte August Betriebsferien. Ab dem 23.8. geht es bei uns dann weiter.

Tag 116: Die Garage

Am Mittwoch kam endlich unsere Garage.  Nach dem Hin- und Her im Vorfeld ging es dann schließlich ganz schnell. Eine Woche nachdem die Fundamente gegossen wurden, kamen zwei Mitarbeiter der Firma Ott und haben das gute Stück angeliefert. Weit hatten sie es nicht – wir wohnen nur 1,5 Kilometer vom Werk des Unternehmens entfern. Und auch das Aufstellen dauerte nur knapp eine Stunde. Zunächst legten die Mitarbieter Kunststoff-Pads auf die Fundamentsockel:

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Danach wurde die genaue Lage nochmal eingemessen, damit die Garage auch planmäßig – und vor allem gerade – steht:

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Im Handumdrehen wurde dann die Garage mit dem Spezial-LKW in Position gebracht,

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Es wurde noch kurz nachjustiert und das war’s dann auch schon. Garage in Position. Nur für den Stromanschluss müssen wir noch sorgen.

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Tag 109: Fundamente

Heute kamen die Fundamente für unsere Garage – endlich, oder besser: überraschenderweise.

Wir hatten unsere Garage ja schon im November bestellt. Damals hatten wir unserem Verkäufer gesagt, dass wir sie Anfang bis Mitte Juli benötigen. Wir haben keinen Keller, deshalb ist die Garage neben unserem Abstellraum und der Fläche unter der Treppe die einzige Möglichkeit, Dinge zu lagern.

Deshalb haben wir uns auch akribisch an die Empfehlungen unseres Verkäufers gehalten:  Wir haben rechtzeitig die Freigabe zur Lieferung erteilt – nämlich am 1. Mai. Die Lieferzeit beträgt 7 bis 10 Wochen, wurde uns gesagt. Wir haben pünktlich die Anzahlung geleistet. (Immerhin 80% des Kaufpreises!) Und dann haben wir gewartet, und gewartet, und gewartet. Und natürlich ab und zu nachgefragt, wann unsere Garage denn komme.

Dann kam in der Woche vor unserem Umzug die Hiobsbotschaft: Der Bauleiter der Firma Ott – bei ihr haben wir die Garage bestellt, teilte mir beim Ortstermin vor unserem Haus mit, dass die Fundamente voraussichtlich in vier Wochen gesetzt werden. Der Grund sei ein erkrankter Baggerfahrer.

Das wollte ich so nicht akzeptieren und habe nochmal bei unserem Verkäufer nachgehakt. Der teilte mir mit, dass die Garage für die erste Augustwoche in der Produktion eingeplant sei – Lieferung frühesten KW 33. Das wäre über einen Monat nach unserem geplanten (und benötigten) Liefertermin.

Ich machte ihm am Telefon nochmal klar, dass wir die Garage vor allem auch als Abstellfläche für unsere Fahrräder und Zubehör benötigten und auch keinen Keller haben, in dem wir diese Fahrzeuge zwischenlagern könnten. Doch das änderte nichts, obwohl er beteuerte, dass er Verständnis für unsere Lage habe.

Deshalb habe ich mich per E-Mail an einen der Geschäftsführer des Unternehmens gewandt und ihm unsere Situation geschildert.

Offenbar mit erfolg. Gestern kam der Anruf, dass heute unsere Fundamente kämen. Heute kam ein Bautrupp der Firma und Ott und schaffte Fakten:

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Schön, dass es so kurzfristig geklappt hat, schade, dass man erst nachhaken muss, bis es passiert.

Jetzt warten wir gespannt darauf, wann die Garage kommt.

Tag 105: Eingezogen

Habe ich wirklich seit 14 Tagen nichts geschrieben? Wir sind umgezogen. In den vergangenen zwei Wochen ging es buchstäblich rund bei uns: Ich hatte mit seit Donnerstag vergangener Woche Urlaub genommen und wir haben fleißig Kisten gepackt, Möbel abgebaut und und und und. Vor zwei Wochen kam unser Esstisch, den wir gleich im Esszimmer aufgebaut haben.

Am Samstag stand dann unser Umzug auf dem Programm: Mit einem gemieteten Sprinter und fünf fleißigen Helfern haben wir die Teile unserer Wohnung, die wir mitnehmen wollten drei Stockwerke heruntergetragen und in unsere neuen vier Wände gebracht. Bei sommerlichen Temperaturen eine echt schweißtreibende Arbeit.

Aber unsere Helfer waren alle umzugserfahren – sie sind entweder in den vergangenen Jahren selbst umgezogen, oder hatten schon bei zahlreichen Umzügen geholfen. So konnte die Sache schnell vonstatten gehen. Nach gut fünf Stunden waren nicht nur sämtliche Möbel und Kisten von A nach B gebracht, sondern auch die ersten Einrichtungsgegenstände wieder zusammengebaut, So stand unser Bett, die Schränke unserer Tochter, das Sofa und die Bücherregale schon alle an ihren Plätzen. So dass wir zusammen mit der ganzen Truppe unseren Esstisch mit Pizza-Service-Pizza und kühlen Getränken einweihen konnten.

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Jetzt müssen wir noch den letzten Rest aus unserer alten Wohnung ausräumen.

Tag 101: Küchenaufbau

Einen Tag nach der Küchenlieferung folgte die Küchenmontage. Dazu kam ein zweiköpfiges Team der Firma Marquardt und machte sich dran, unsere Kochinsel und alles drumherum aufzubauen.

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Annika und ich hatten schon am Tag zuvor damit begonnen unsere Ikea-Möbel zusammen zu schrauben. Annika baute das Kinderzimmer. Und ich versuchte mich an einigen Pax-Schränken und am neuen Bett unserer Tochter

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Zwei schweißtreibende Arbeitstage später sah das alles schon ganz brauchbar aus:

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Die Küchenbauer waren da deutlich schneller: nach gut acht Stunden stand unsere Küche:

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Sie ist echt toll geworden.

 

Tag 100: Die Küche kommt – und schwedische Möbel

Der Mittwoch war ein echter Großkampftag in Sachen Möbellieferung: Vormittags meldete sich die Spedition unseres Küchenlieferanten und brachte sie vorbei:

Unglaublich, aus wievielen Teilen so eine Küche bestehen kann:

Kurz danach meldete sich die Spedition, die unsere Ikea-Möbel liefern sollte. Das war ebenfalls ein ganzer Haufen Kartons:

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Die mussten wir bis zum Umzug alle aufbauen.